Beim GDA Net[t]work Lunch bei CMS standen die Herausforderungen rund um Netzanschlüsse, Energieversorgung und regulatorische Rahmenbedingungen für den Rechenzentrumsbau im Mittelpunkt.

GDA Net[t]work Lunch bei CMS: Rechenzentren im regulatorischen Spannungsfeld

Am 3. November kamen Vertreter aus Rechenzentrumsbranche, Energiewirtschaft, Politik und Rechtspraxis zum GDA Net[t]work Lunch bei CMS in Berlin zusammen. Unter dem Titel „Rechenzentren im regulatorischen Spannungsfeld“ diskutierten sie über Netzkapazitäten, Genehmigungsverfahren und die Voraussetzungen für einen schnelleren Rechenzentrumsausbau.

Fachliche Impulse und Keynotes

Philipp Schönnenbeck (Partner bei CMS) und Matthias Plötzke (Geschäftsführer & Head of Public Affairs bei der GDA) begrüßten die Gäste und eröffneten die Veranstaltung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Rechenzentrumsprojekte in Deutschland trotz wachsender Anforderungen an die Energieversorgung und komplexer Rahmenbedingungen schneller realisiert werden können.

Diskussion und Perspektiven

Die von Philipp Schönnenbeck (CMS) moderierte Diskussionsrunde beleuchtete die Herausforderungen rund um Netzanschlüsse, Genehmigungsverfahren und eine langfristig verlässliche Energieversorgung. Dr. Severin Fischer (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Andreas Graf-Matzner (CloudHQ), Jannis Lange (E.ON Energy Infrastructure Solutions) und Sebastian Belz (CMS) brachten dabei ihre unterschiedlichen Perspektiven ein.

Deutlich wurde, dass verfügbare Netzkapazitäten zunehmend zu einem entscheidenden Engpass für neue Rechenzentrumsprojekte werden. Neben dem notwendigen Ausbau der Stromnetze wurden auch dezentrale Energielösungen wie Gasmotoren und Brennstoffzellen als mögliche Übergangslösungen diskutiert. Darüber hinaus standen schnellere Genehmigungsverfahren, transparente Netzanschlussbedingungen und verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen im Fokus.

Austausch und Networking

Im Anschluss an die Diskussion nutzten die Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Austausch und Networking. Die GDA bedankt sich bei CMS für die Gastfreundschaft sowie bei allen Speakern und Gästen für die vielfältigen Perspektiven und den offenen Austausch.

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